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Kadhi Pakora
Joghurtcurry mit schwimmenden Kichererbsenbällchen
🔥 Fortgeschritten🍛 Hauptgericht🥛 Vegetarisch🕓 65 Min
Eine säuerliche, gelbe Sauce aus Joghurt und Kichererbsenmehl, in der frittierte Pakora weich werden. Anders als jedes andere Curry hier, und für viele Nordinder das Lieblingsessen ihrer Kindheit. Der Joghurt darf nicht gerinnen – daher die Stufe.
🔥 Fortgeschritten: Mehrere Schritte gleichzeitig, oder ein Teig. Beim zweiten Mal geht es von allein.
Vorbereitung20 Min
Kochzeit45 Min
Gesamt65 Min
Ergibt4 Portionen
Enthält:
MilchSenf
Bezieht sich auf das Rezept wie beschrieben. Gekaufte Zutaten können Spuren enthalten — bitte die Packung prüfen.
Zutaten
0 von 15✅ Alles bereit zum Kochen!
Zubereitung
0 von 6🎉 Fertig gekocht — guten Appetit!
- Joghurt, 60 g Besan, Kurkuma, Salz und das Wasser mit dem Schneebesen vollkommen glatt rühren. Keine Klümpchen — sie lösen sich später nicht mehr auf.
- Bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren zum Kochen bringen. Bis es einmal gekocht hat, wird gerührt: das ist der Punkt, an dem der Joghurt sonst gerinnt.
- Sobald es kocht, Hitze klein und 35–40 Minuten offen köcheln lassen, gelegentlich umrühren. Die Kadhi wird sämig und deutlich dunkler.
- Währenddessen Zwiebel, 120 g Besan, Ajwain, Salz und wenig Wasser zu einem dicken Teig verrühren und daraus lockere Häufchen in 175 °C heißem Öl goldbraun frittieren.
- Pakora 5 Minuten vor Ende in die Kadhi geben, damit sie weich werden, aber nicht zerfallen.
- Für das Tadka Öl erhitzen, Senfkörner springen lassen, Bockshornklee, Asafoetida, Chilis und Curryblätter 20 Sekunden, dann Pfanne vom Herd und Kashmiri-Chili einrühren. Über die Kadhi gießen.
Tipps
- Rühren bis zum ersten Aufkochen, ohne Pause. Danach kann nichts mehr gerinnen.
- Säuerlicher Joghurt ist hier besser als frischer — Kadhi soll sauer schmecken.
- Die 40 Minuten sind nicht abkürzbar. Kürzer gekocht schmeckt sie nach rohem Kichererbsenmehl.
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